Was ist Kinesiologie?

Was steckt eigentlich hinter dem Wort, das niemand fehlerfrei aussprechen kann? Und was hat der Erfinder dieses Wortes sich eigentlich dabei gedacht?!

Kine-sio-logie stammt aus dem griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt „die Lehre der Bewegung“. Mir konnte noch niemand sagen, wieso die Bewegung so im Mittelpunkt der Lehre steht. Denn eigentlich hat jede KinesiologInnen nur eins mit ihren Kolleginnen gemeinsam: den Muskeltest. Ansonsten unterscheiden sich die Arbeitsweisen und die Methoden sehr von Anwenderin zu Anwenderin. So führe ich eine Balance durch -> Artikel.

Wollen wir uns mal an den Begriffen abarbeiten. Ich beginne mal mit dem Muskeltest, den wirklich alle KinesiologInnen gemeinsam in ihrer Arbeit nutzen. Der Muskeltest ist das Handwerkzeug um den Zugang zum Unterbewusstsein zu legen. Hier findest du einen Artikel mit dem Thema Psychohygiene, der beschreibt, wie du deine Psyche oder dein Unterbewusstsein sauber halten kannst. In unserem Unterbewusstsein ist alles gespeichert, was wir je erlebt haben und was uns in unserem Erleben und Verhalten ganz heimlich beeinflusst. Warum magst du die Farbe grün nicht? Die Antwort liegt tief unten in deinem Unterbewusstsein. Mit dem Muskeltest findest du es heraus. Und auch, wie du diese Verknüpfung grün=doof wieder lösen kannst. Ich könnte tatsächlich jahrelang keine grün sehen oder gar tragen. Es bedurfte nur einer Sitzung und schon war diese Verknüpfung gelöst. Mit dem Muskeltest spürt man derartiges auf. Dessen bedient sich der Kinesiologe. Und dann wird es sehr individuell! Es gibt viele Bereiche in der Kinesiologie:

In der Pädagogischen Kinesiologie findet man Übungen mit denen Lernschwierigkeiten aufgelöst werden können. Die Überkreuzbewegung ist wohl die bekannteste Übung. 

In der Psychologische Kinesiologie geht man emotionalen Belastungen auf den Grund.

Für die Energetische Kinesiologie wird das weite Feld der feinstofflichen Welt betreten. Eine magische Welt, sag ich dir.  

Als wohl älteste Richtung nenne ich hier die Angewandte Kinesiologie. Sie nutzt das alte Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und ihrem Meridiansystem. Meridiane sind Energiebahnen, die durch den Körper laufen und einen Organbezug und eine psychische Komponente aufweisen. 

Insgesamt muss gesagt sein, dass die Kinesiologie nicht wirklich alt an Jahren ist. Die Anfänge der Angewandten Kinesiologie werden auf das Jahr 1960 datiert als der Chiropraktiker George Joseph Goodheart erste Erfahrungen mit unterschiedlichen Muskelreaktionen machte. 

So, genug geschrieben, nun gibts was auf die Ohren:

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