Eine kinesiologische Balance

Was Kinesiologie eigentlich ist, habe ich in einem extra Beitrag aufgegriffen. Diesen findest du hier. Dieses mal gebe ich dir einen Einblick, wie ich als Kinesiologin eine sogenannte Balance durchführe. Jeder Anwender arbeitet anders. Komplett anders. Das einzige, was die Kinesiologen gemein haben ist der Muskeltest.

Eine kinesiologische Balance, wie ich sie durchführe, kann in 3 Abschnitte aufgeteilt werden:

1. Themenfindung: Das Thema wird benannt, es wird ein Zielsatz formuliert, was aus einem Lebensgefühl besteht und die Vortests werden durchgeführt, damit der Muskel beim Testen aussagekräftig ist. Es werden erste Saboteure aufgespürt. 

2. Die Balance: Ich teste den Muskel der Kundin, denke an ihr Ziel und gehe meinen Handcomputer durch. Der Handcomputer ist eine bestimmte Haltung der Finger in denen die Methoden „gespeichert“ sind. Diese frage ich ab und finde so heraus, welche Übung die Kundin für ihr Ziel braucht. Manchmal balanciert man in der Vergangenheit, wie zum Beispiel im Alter von 7 Jahren. Hört sich komisch an? Geht aber. Erfahrungen kann man nicht löschen aber die emotionale Verknüpfung. 

3. Der Abschluss: Nach ca. 1 1/2 Stunden zeigt weist der Muskeltest darauf hin, dass hier und heute alles für das Ziel (Zielformulierung) getan wurde. Es wird zu Letzt noch ein Programm zusammen gestellt, womit die Kundin noch ca. 2 weitere Wochen täglich Übungen durchführen kann um das Resultat der Balance weiter zu festigen und zu vertiefen. 

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass eine kinesiologische Balance niemanden abnimmt selber sein Leben in die Hand zu nehmen. Die Verantwortung, ob eine Veränderung eintritt, liegt stets bei der Kundin. Eine Balance kann den Weg in die ersten Handlungsschritte bereiten. Gehen muss man selber. 

Hier gibts das Ganze frei gesprochen auf die Ohren:

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