Wie ist be in touch entstanden

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne. Alles hat ein Ende. Und jeder Mensch hat seine Intuition.

Meine Intuition hat meinen Claim (Anspruch) be in touch in mein Bewusstsein befördert. Als diese Art von Idee, die einem nicht aus dem Kopf geht und als eine Idee, die so eine starke und besondere Präsenz hat. Hallo Intuition! Du Stimme der Seele.

Mein Drang zur Struktur gebietet mir jedoch chronologisch vorzugehen. Es muss das Frühjahr 2015 sein, wenn ich mich so recht erinnere. Seit einem halben Jahr ergreifen mich die Methoden aus meiner Kinesiologie Ausbildung. Methoden, die allesamt der Stresslösung dienen. Ich wende diese Methoden, die Überkreuzbewegung und Liegende Achten heißen, bei mir selber regelmäßig an. Bewusst spüre ich keine Veränderung oder gar Verbesserung. In der Reflexion muss ich allerdings sagen: ich habe einen Quantensprung in dieser Zeit hingelegt. Dazu aber in einem anderen Blog Artikel mehr.

An meinem Schreibtisch formuliere ich damals Texte für mein Seminar, welches ich plane. Formuliere Ziele, suche Methoden heraus, hübsche das Faltblatt auf. Und da war es.

be in touch

Als diese drei Worte so plötzlich da sind, weiß ich noch nicht so recht was damit anzufangen. Es ist wie mit den Brüsten. Irgendwann sind sie einfach da, sie gehören definitiv zu einem (man kann sie ja auch nicht mehr abschrauben) und am Anfang weiß man noch nicht so recht, was die da sollen). Das, was sich Monate später als mein Claim heraus kristallisierte war nun einfach da und blieben. Das Bleiben ist schon etwas besonderes in meinem Leben, denn eigentlich unterliegt gefühlt ALLES in meinem Leben einem steigen Wandel. Vor allem meine Ideen und Gefühlswelt! Ein wildes Treiben aus Kommen und Gehen, wie die Insekten auf einer sonnenbelebten Wildblumenwiese.

Bei meiner Unsicherheit in der Anwenden und Verstehen der englischen Sprache bemühe ich den Englisch Translater und was mir da vorgeschlagen wurde gefällt mir: be in touch – in Verbindung stehen oder auch in Kontakt sein. Das fühlt sich gut an! Also sind bei allem, was ich verfasse, diese englischen Worte dabei- obwohl sie nicht mit Leben gefüllt sind.

Erst Jahre später bekommt das, was sich in mir schon so gut anfühlt auch eine Resonanz im Aussen. Nach meiner Kinesiologie Prüfung bekomme ich ein Feedback. Mein Lehrer, Matthias Weber in Oldenburg, spiegelt meine Balance, die ich zu Prüfungszwecken abgelegt habe mit den Worten „Würdest du ein Buch schreiben könnte es den Titel tragen „Alles ist schon da“. Und das beschreibt meinen Anspruch an meine Arbeit, mein Wirken, das, was das Resultat einer Sitzung ist: Ich bringe wieder in Kontakt. Wir stellen gemeinsam eine Verbindung her. Ein Gefühl, ein Talent, ein Wissen.

Was ist denn da, wenn der Kontakt, die Verbindung zu sich wieder hergestellt ist? Da ist dann wieder „integriert“, „zusammengefügt, „vollkommen“, „Ein-sam“. Man ist angebunden, man hat Halt, man ist sicher.

Ist das nicht eine wunder-, wunderschöne Vorstellung?

Dass dieser Anspruch aus meinem tiefsten Inneren stammt, macht sich daran bemerkbar, dass mich nur Methoden aus dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung interessieren, mit denen ich genau das erreichen kann. Alle Methoden, die ich anwende haben das Potenzial in sich: wieder in Kontakt sein.

Be in touch

Hier noch ein Podcast dazu:

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